EDELMETALLE

Maximale Sicherheit beim Kauf von Edelmetallen Ihre Vorteile​

Oberste Priorität - Sicherheit beim Kauf: Wie kann maximale Sicherheit hinsichtlich Auswahl des Produktes und des Produktpartners für den Käufer beim Erwerb von Edelmetallen gewährleistet werden?

* Edelmetalle sorgen für Sicherheit und Inflationsschutz
* Vermögensaufbau und Sicherung (maximal und Flexibel)
* Preisvorteile durch Kauf von großem Mengen
* Keine Feste Laufzeit oder Vertragsbindung
* Lagerung in Hochsicherheitstresor - Tresor anlagen
* Keine Einrichtungsgebühr und kein Agio
* Individuell anpassbare Warenkaufpläne
* Kleine Beiträge große Kaufvorteile
* Einmalzahlungen ab € 1.000 oder ab € 50 per Monat

Es sind vor allem 5 Aspekte, die alle erfüllt sein müssen, um von einer sicheren Edelmetallveranlagung zu sprechen:

  1. Es muss ein physisch greifbares Produkt sein.
  2. Die Produktqualität muss über Lieferketten sichergestellt sein.
  3. Die Abwicklungssicherheit muss gewährleistet sein, d.h. das Geld des Kunden muss untergangssicher bzw. nicht veruntreubar sein und es muss echtes Eigentum mit persönlicher Zuordnung erworben werden.
  4. Die Lagerung muss sicher und versichert erfolgen - am besten in einem Zollfreilager.
  5. Ein maximaler Enteignungsschutz ist vorzusehen und Voraussetzung.

Warum in Edelmetalle investieren?

Sagen Ihnen die Begriffe Strategie-, Industrie- bzw. Technologiemetalle etwas? Zu den wichtigsten geho-ren Rhenium, Hafnium, Germanium, Gallium, Indium und Neodymoxid.

Was bringt eine Investition in diese noch relativ unbekannten Technologiemetalle?
Wahrend sich die klassischen Edelmetalle, wie Gold und Silber, zur Vermo-genssicherung eignen, lassen sich bei den Techno¬logiemetallen hohe Renditen erwirtschaften. Warum? Technologiemetalle sind unabdingbar fur viele Produktionsbereiche unserer Wirtschaft. Sie werden in Smartphones, Computern, Autos, Flatscreens, Flugzeugturbinen und anderen Hightech¬Produkten verwendet. Die produzierende Wirtschaft ist also auf Technologiemetalle angewiesen – ja sogar abha-ngig von ihnen.

Steigende Nachfrage
Es ist allgemein bekannt, Bass der rasante, technologische Fortschritt einer wachsenden Nachfrage folgt. Vor allem in Landern, die sich auf der Schwelle zu Konsumgesellschaften befinden, zeichnet sich diese Entwicklung am starksten ab. Sie haben einen groBen Nachholbedarf und ihre eigenen Industrien prosperieren, was den Bedarf an begehrten Rohstoffen zusatzlich steigert.

Knappe Rohstoffe
Technologiemetalle existieren begrenzt. Ihr natu-rlicher Bestand wird immer knapper und ist Ober unseren Planeten weit ver¬teilt. Das Ungleichgewicht zwischen steigender Nachfrage und schrumpfendem Vorkommen hat standig steigende Preise zur Folge. Bereits jetzt sind aufwendige Recyclingprozesse nOtig, urn die Markte ausreichend zu versorgen.
Kurz gesagt: Technologiemetalle sind lukrativ, weil das Ungleichgewicht zwischen Bestand und Bedarf verlasslich gro-Ber wird.









Welche Investitionsmoilichkeiten bieten sich an?

PHYSICAL STANDARD
Sie entscheiden, welcher Anteil in Gold und/oder Silber angelegt werden soil und welcher Anteil in die 5 Technologiemetalle Rhenium, Germanium, Gallium, Indium und Neodymoxid investiert werden soil (Investment in Technologiemetallen zu gleichen Teilen).

PHYSICAL INDIVIDUELL
Individuelle Aufteilung: Sie bestimmen Ihr Edelmetallportfolio selbst. Ihr Berater wird Sie dabei unterstutzen und Ihnen regelmaRig eine passende Allokation empfehlen. Investitionen in Gold, Silber, Rhenium, Hafnium, Germanium, Gallium, Indium und Neodymoxid.

PHYSICAL EASY
Gleichma-flige Verteilung auf alle Metalle: 12,5 % Gold 1 12,5 % Silber 1 12,5 % Rhenium 1 12,5 % Hafnium 112,5 % Germanium 12,5 % Gallium 12,5 % Indium 1 12,5 % Neodymoxid.

Wo lagern meine Metalle und was kostet mich die Lagerung?

Edelmetalle, wie Gold und Silber, werden in einem Hochsicherheits- und Zollfreilager im Furstentum Liechtenstein eingelagert. Die Lagerung der Technologiemetalle erfolgt in einem Hochsicherheits- und Umsatzsteuerfreilager in Frankfurt/Main.
Beide Lagerstatten bieten maximalen Schutz vor Zugriffen Dritter, kOnnen umfangreich versichert werden und bieten ihren Kunden Zugang. Fijr gu-nstige Gebu-hren von 0,375 % pro Quartal auf alle Metalle ist maximaler Schutz garantiert.

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GOLD
Das bekannteste Edelmetall ist Gold. Es dient hauptsachlich zur VermOgenssicherung. Fir Investoren, die physisches Gold als Kapitalanlage erwerben, besteht zur Aufbewahrung unter anderem die Option der Lagerung in zentralen Hochsicherheitstresoren von Sicherheitsunternehmen. In diesem Fall spricht man auch von Tresorgold: Verwahrtes physisches Gold, an dem Anleger rechtliches Eigentum erwerben.

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SILBER
Auch Silber ist Jedem bekannt. Im Gegensatz zu Gold und den anderen Metallen, sind seine Vorkommen am groBten. Ahnlich wie Gold, dient Silber als Wertaufbewahrungsmittel. Die Preisentwicklung von Silber steht weniger im Fokus als die von Gold. Ein Grund dafiir liegt in den unterschiedlichen FOrdermengen: Edelmetall-Minen fOrderten im Jahr 2016 ca. 2 5 700 Tonnen Silber. Bei Gold waren es nur 3 110 Tonnen.

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RHENIUM
Rhenium, ein silberweig-glanzendes Metall, ist ein „Nebenprodukt” der Kupfergewinnung und ahn¬lich selten wie Gold. In unserer Erdkruste kommt es daher nicht in reiner Form vor und ist deshalb erheblich schwerer zu gewinnen. Rhenium wird grogtenteils nicht elementar verwendet. Vielmehr findet es seinen Einsatz als Beimischung in einer grogen Anzahl von Legierungen. Legierungen mit Anteilen von Rhenium werden z. B. in Flugzeugtriebwerken, zur Herstellung von bleifreiem Benzin und als Thermoelemente zur Wandlung von Warme in elektrische Energie eingesetzt. Die heute bekannten Vorkommen bzw. Reserven an Rhenium werden in ca. 50 Jahren erschopft sein.

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HAFNIUM
Kleine Mengen dieses Technologiemetalls reichen bereits aus, um groge Innovationen zu realisieren. Durch Hafnium werden Kernkraftwerke sicherer, Computer schneller und Flugzeugteile stabiler. Wirklich marktbeherrschende Anwendung besteht fUr dieses Metall in den sogenannten Super¬legierungen. Diese Uberaus stabilen und hitzebestandigen Werkstoffe werden bei der Herstellung von Gasturbinen oder in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt.

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GERMANIUM
Germanium ist ein relativ weit verbreitetes Element, welches allerdings nur in geringer Konzentration und dazu auch nicht in reiner Form vorkommt. Sein Durchschnittsgehalt in unserer Erdkruste – der sogenannte „Clarke-Wert” mit 1,5 Gramm pro Tonne – verdeutlicht seine Seltenheit anschaulich. Beim Abbau von Kupfer- und Zinkerzen lasst sich Germanium quasi „mit gewinnen”. Seine Produktion ist in jedem Fall aufwendig und teuer. Stetig wachsen dabei die Anwendungsgebiete fUr Germanium. So ist Germanium unter anderem unverzichtbar als Katalysator bei der Kunststoffherstellung oder
bei Hochfrequenzschaltungen. Doch ist es allein schon die gigantische Nachfrage an Glasfaserkabeln, die zukUnftig fir sich das rare Angebot an Germanium komplett beanspruchen wird.

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GALLIUM
Gallium ist ein chemisches Element, lasst sich leicht verflUssigen und hat eine silberweige Farbung. Sein natUrliches Vorkommen ist selten und nur in geringem Umfang vorhanden. Meist findet es sich als Beimischung in Zink-, Aluminium- und Germaniumerzen. Gewonnen wird es dementsprechend als Nebenprodukt bei der Herstellung von Zink oder Aluminium. Der grOgte Teil des Galliums wird zum Halbleiter Galliumarsenid weiterverarbeitet, der hauptsachlich fUr Leuchtdioden verwendet wird. Uberaus interessant sind derzeit Berichte aus der Forschung, nachdem mittels einer gelartigen FlUssigmetall-Legierung (bestehend aus Gallium und Indium) Datenspeicher realisiert werden konnen. Solcherlei Datenspeicher lassen sich dann in den menschlichen KOrper implementieren.

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NEODYMOXID
Neodymoxid bzw. Neodym Falk im Gegensatz zu vielen anderen seltenen Erdmetallen durch seine hohe Korrosionsbestandigkeit auf. AugergewOhnlich an Neodym ist, dass es an der Luft schnell oxi¬diert und daher unter Luftabschluss aufbewahrt werden muss. Neodympulver ist augerdem pyrophor und kann sich an der Luft von selbst entzUnden.
Seine beste Eigenschaft ist sein starker Magnetismus, der, beispielsweise eingesetzt in Windkraftan¬lagen, deutlich hiihere Leistungen erreicht. So geht der gro-gte Anteil des weltweit verarbeiteten Neodyms in die Herstellung von Nd-Fe-B-Permantmagneten.